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"Klärungsbedarf"

Über eine Erweiterung der Blog- (Tagebuch-) Funktion können auch Abstimmungsprozesse zwischen Mitarbeitern abgebildet und nachvollziehbar gemacht werden.

Hierzu werden Themenstrukturen aufgebaut, zu denen dann Blogeinträge bzw. Notizen hinterlegt werden können; die Notizen können wiederum kommentiert werden. Durch die Zuordnung von Themen oder Notizen zu Personen wird festgelegt, für wen ein Thema oder ein Problem von Bedeutung ist.

Über eine Statussteuerung (Entwurf, aktiv, erledigt) wird dafür gesorgt, dass Themen und Notizen nur sichtbar sind, solange an ihnen gearbeitet wird bzw. solange sie für die beteiligten Personen von Bedeutung sind.

Die Notizen, die für bestimmte Mitarbeiter/innen relavant sind, werden auf einer persönlicher Startseite angezeigt und sind so schnell im Zugriff.

Self-Assessments

Über die Beantwortung von Fragen zum Wissensmanagent können Unternehmen feststellen, wo sie stehen und welche Verbesserungsmöglichkeiten es im Wissensmanagement für sie gibt.

Die Fragebögen können über ein Umfrage-Tool aufgebaut werden, den verschiedenen Fragegruppen werden dabei Feedback-Texte zugeordnet, die bei der Auswertung abhängig von den Antworten angezeigt werden.

Diese Form des Self-Assessments (Selbstbewertung) kann auch für andere Formen der Bewertung und Informatinsgewinnung genutzt werden, z. B. für Mitarbeiterbefragungen oder Kundenzufriedenheitsumfragen.

Komplexe Dokumentenstrukturen

Mit loops können auch umfangreiche zusammengesetzte Dokumente erstellt werden, indem einzelne Kapitel zu einem Buch erstellt werden. Die Kapitel enthalten dann die eigentlichen Textelemente, die darüberhinaus nach verschiedenen Text- bzw. Dokumentenarten klassifiziert werden können, die bei der Anzeige des zusammengesetzten Dokuments unterschiedlich formatiert werden können.

Die Kapitel, aber auch einzelne Textelemente innerhalb eines Kapitels können darüberhinaus über Begriffe (z.B. Themen) in der Concept Map klassifiziert werden.

Aus dem so aus einzelnen Kapiteln und Textelementen zusammengestellte Dokument kann eine Word-Datei generiert werden.

Erstellung von Prüfplanen und Prüfprotokollen

Als Spezialfunktion für technische Prüfungen oder QM-Audits erlaubt loops auch die Erstellung von Prüfplänen und -protokollen. Ein Prüfplan besteht dabei aus mehreren Prüfpunkten, die z.B. einem Gerät oder einem Prozess zugeordnet sind.

Daraus lassen sich auf Knopfdruck ein übersichtsartiger Prüfplan oder ein detailliertes Prüfprotokoll als Word-Dateien generieren.

Generierung von Besprechungsprotokollen, Verfolgung der Protokollaktivitäten

loops erlaubt auch die Erstellung von Terminen und Besprechungen, die in Aufgaben, bzw. Tagesordnungspunkte, unterteilt sind. Jeder dieser Tagesordnungspunkte kann wiederum Aktivitäten enthalten.

In diesen Aktivitäten wird festgehalten, welche Arbeitsschritte von welchem Mitarbeiter bis wann ausgeführt werden sollen. Sie entsprechen dabei den Aktivitäten (Work Items), die Projekten zugeordnet sind.

Auf der Basis der eingegebenen Daten kann loops dabei auf Knopfdruck ein Besprechungsprotokoll als Word-Datei generieren.

Qualifizierungsmanagement: Wer hat wann an welcher Schulung teilgenommen?

Neben der Ermittlung des Deckungsgrades zwischen benötigten und erworbenen Qualifikationen, können jeder Kompetenz auch Termine zugeordnet werden, wie z.B. Schulungen. Dies schafft einen Überblick wann welcher Mitarbeiter seine Kompetenzen in einem bestimmten Fachbereich erworben, bzw. erweitert hat und ermöglicht eine entsprechende Planung weiterer Qualifizierungsmaßnahmen.

Beispiel: Management städtebaulicher Sanierungsprojekte

Hier wurde auf der Basis von loops ein komplexes Buchhaltungs- und Abwicklungssystem für die finanzielle Verwaltung von Bau- und Sanierungsprojekten entwickelt. loops erlaubt hier eine flexible Strukturierung der Projekte mit Grundstücken, Eigentümern, Einzelmaßnahmen und den zugehörigen Buchhaltungskonten.

Beispiel: Requirements-Management in der IT-Systemadministration

Der Einsatz und die Anpassung von Software in einer komplexen Anwendungsumgebung stellt besondere Anforderungen an das Anforderungsmanagement. Mit loops lassen sich die entsprechenden Prozesse und Strukturen flexibel abbilden und die zugehörigen Abläufe effizient verfolgen.



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